Lesen wie gedruckt: Der
EPPENDORFER als Printausgabe

Der EPPENDORFER erscheint zweimonatlich als Printausgabe mit je 24 Seiten. Die aktuelle Ausgabe (2/21) ist Anfang März erschienen. Die nächste Ausgabe wird am 3. Mai gedruckt. Anzeigenschluss ist am 23. April (s.a. Anzeigen/Mediadaten).

Die aktuelle Ausgabe 2/21 enthält wieder einen bunten Themenmix. Einen Schwerpunkt bildet einmal mehr die Pandemie, speziell ihre Auswirkungen auf Kinder und Jugendlichen und Risikofamilien. Auf der Seite 3 werfen wir einen Blick auf die Geschichte von Drogen bzw. Rauschmitteln, die in früheren Jahrhunderten auch als Arzneien dienten. Historisch ist auch das Remake von „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo” als Serie, über das wir im Film- bzw. Kulturbereich ebenso berichten wie über eine Dokumentation über einen besonderen „Sozialarbeiter” in Grönland und über die Arte-Serie „In Therapie”.

Eine Nachlese des DGPPN-Kongresses widmet sich einem zunächst in Afghanistan entwickelten Peer-Hilfe-Konzept sowie einem Vortrag über „Mentalisierung in der Akutpsychiatrie”. Weiter geht es um die schwierige Hilfen für „Sektenkinder”, um Verschwörungstheoretiker und wie man deren Erzählungen begegnen kann, sowie um eine psychodynamische Analyse von Gewalt in der Psychiatrie. Ferner werfen wir einen Blick auf Nordrhein-Westfalen und eine Tagesklinik mit einem – noch – ungewöhnlichen Trägermodell: Die Einrichtung wird von einem kommunalen und einem privaten Träger gemeinsam gemanagt.

Weitere Themen in Stichworten: die Bremer Psychiatriereform und die Entwicklung in der Psychiatrie Bremen-Ost, psychisch kranke Obdachlose in Hamburg, zwei tote Patienten in der Psychiatrie in Lüneburg, Neues rund um Essstörungen, ein Suchtpräventionsprojekt für Pflegekräfte, Buchtipps, Veranstaltungshinweise, Kultur-Notizen – und vieles vieles mehr …

Die ersten drei Seiten stellen wir unten als Gratis–Download zur Verfügung. Ein vollständiges Print-Probeexemplar kann kostenlos unter info@eppendorfer.de angefordert werden.