Lesen wie gedruckt: Der
EPPENDORFER als Printausgabe

Der EPPENDORFER erscheint zweimonatlich als Printausgabe mit je 24 Seiten. Die nächste Ausgabe wird am 1. März gedruckt. Anzeigenschluss ist am 17. Februar.

Die aktuelle Ausgabe 1/21 enthält wieder einen bunten Themenmix. Einen Schwerpunkt bildet einmal mehr die Pandemie bzw. ihre Auswirkungen auf Psychiatrie, Psychotherapie und Gesellschaft. Auf der Seite 3 werfen wir einen vertieften Blick auf den Zustand dieser Zeit: das Alleinsein. Auch der diesjährige DGPPN-Jahreskongress, der erstmals rein digital über die Bühne ging, nimmt einen breiteren Raum ein, vor allem in Form eines persönlichen Kongressberichts von Ilse Eichenbrenner. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem neuen PsychHG, mit dem Schleswig-Holstein die (Zwangs-) Hilfen für psychisch kranke Menschen neu regelt.

Weitere Themen in Stichworten: Bericht über die Ethikratsdiskussion zum Thema ärztliche Suizidbeihilfe, Klimakrise & Psyche,  Filmemacherin Andrea Rothenburg im Porträt, das DGSP-Online-Jubiläum, Preisgekröntes Sport-Präventionskonzept aus Flensburg, ein Interview mit der Drogenbeauftragten rund um Alkohol, Wie geht Suchthilfe online?,  Psychoanalyse des Alterns in der Pandemie, Porträt der japanischen Ausnahmekünstlerin Yayoi Kusama. Ergänzt wird das Themenangebot durch Fortbildungs- und Kulturtipps sowie eine Bücherseite und vieles vieles mehr …

Die ersten drei Seiten stellen wir unten als Gratis–Download zur Verfügung. Ein vollständiges Print-Probeexemplar kann kostenlos unter info@eppendorfer.de angefordert werden.