Lesen wie gedruckt: Der
EPPENDORFER als Printausgabe

Der aktuelle EPPENDORFER (4/20) umfasst 24 Seiten und enthält wieder eine bunte Melange an Themen aus Psychiatrie, Pflege, Sucht, Kultur und Gesellschaft. So versucht Michael Freitag in einem mit verstörenden persönlichen Erfahrungen angereicherten „Blickpunkt“ Verschwörungstheorien zu erklären, die aktuell Hochkonjunktur haben – eine beunruhigende Bestandsaufnahme. Ein weiterer Bericht kommt aus dem Gericht: Dort wurde versucht zu ergründen, was eine als nicht psychisch krank begutachtete Frau bewegte, eine ihr unbekannte Person auf S-Bahngleise zu stoßen. Martina de Ridder setzt sich in einem weiteren Beitrag damit auseinander,  was das Verbergen von Mimik hinter Masken mit den Menschen macht – und was das für Patienten und professionelle Helfer bedeutet.

Weitere Themen: Die Anhörung bezüglich der Angehörigen-Petition für mehr Personal in Psychiatrien, der neue Hamburger Koalitionsvertrag und seine Aussagen zu Psychiatrie und Sucht, Bürokratie-Überforderungen durch das neue BTHG, eine neue  EX-IN-Ausbildung in Lübeck, ein Symposium zu den Auswirkungen der Pandemie auf die Psyche des Medizinpersonals, „Wenn Trauer digital wird“ – Bericht von einem gelungenen Online-Kongress, ein Interview mit dem Präventionsexperten Prof. Reinhard Lindner zum Thema Neuregelung der Suizidbeihilfe sowie die Bewertung einer Substitutions-Depotspritze. Daneben wie immer Veranstaltungshinweise, Buchtipps, Kulturnotizen und vieles vieles mehr.

Die ersten 3 Seiten stellen wir unten als Gratis-Download zur Verfügung. Ein vollständiges Print-Probeexemplar kann kostenlos unter info@eppendorfer.de angefordert werden.