Lesen wie gedruckt:
Der EPPENDORFER als Printausgabe

Der EPPENDORFER erscheint zweimonatlich als Printausgabe. Die aktuelle Ausgabe kam am 9. November heraus. Sie bildet wieder ein breites Spektrum ab. So schildern wir Hoffnungen,  die auf einer (möglichen) Ampelkoalition liegen. Zudem beleuchten wir das krisenhafte System der Krisenhilfe in Deutschland und blicken auf das Vorbild Bayern. Der Fokus der Seite 3 liegt diesmal auf dem heilenden Einfluss von Tieren in der Therapie sowie auf der Bedeutung von Assistenzhunden für Menschen mit psychischen Erkrankungen. Weitere Themen: Wie stellen den neuen (Familien-) Film von Til Schweiger vor, bei dem es um Bipolare Störungen geht, während eine Dokumentation der wahren Problematik rund um Alice Miller und ihren Sohn nachgeht.

Außerdem im Blatt:  Ehrenamtliche Betreuungsvereine in Zeiten der Pandemie, neue  Daten zum Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, Einsamkeit in Werken von Hopper und Munch und erste Erfahrungen mit StäB und Zuhause-Behandlung in Hamburg. Ferner stellen wir ein bundesweit einmaliges „Kiosk“ für Gesundheit vor. In  Tagungsberichten geht es um Cannabis im Jugendalter sowie um ein gelingendes Lebensende – auch für Demenzkranke.

Spannende Buchtipps zu  Phantomwahrnehmungen, die anorektische Logik der Magersucht bis zu Rocko Schamonis Blick auf Heino Jäger runden das thematische Angebot ab, das durch zahlreiche Kultur-  und Fortbildungstipps ergänzt wird. 

Eine vollständige Printausgabe können Sie probehalber unter info@eppendorfer.de  kostenfrei ins Haus bestellen. Die ersten drei Seiten stellen wir unten ebenfalls kostenfrei als Download zur Verfügung. 

Die nächste Ausgabe 1/2022 erscheint Anfang Januar, Anzeigenschluss ist am 10. Dezember.