Lesen wie gedruckt: Der
EPPENDORFER als Printausgabe

Der EPPENDORFER erscheint zweimonatlich als 24-seitige Printausgabe. Die jüngste Ausgabe 4/22 wurde am 4. Juli gedruckt. Sie bietet wieder einen breitgefächerten, bunten Themenmix. Im „Blickpunkt“ berichten wir über den Kongress „Die subjektive Seite der Schizophrenie“ , der Anfang Juni in Leipzig stattfand. Unter dem Stichwort „Bürokratiemonster“ führt ein weiterer Tagungstext zu den Problemen, die die aktuelle Personal-Richtlinie den Klinken bereitet. Auch über das Hauptstadtsymposium rund um die politische Diskussion über eine Neuregelung der Suizidbeihilfe berichten wir.  Außerdem stellen wir dar, wie sich die Unipsychiatrie Lübeck aufgemacht hat, Zwang so weit wie möglich zu reduzieren und die Stationstüren zu öffnen. Über den genialen „Wahnsinns-Erfinder“ Karl Hans Janke informiert eine weitere Folge unserer Serie zur Geschichte der Psychiatrie. Auf der Kulturseite arbeitet der Neurochirurg und Sammler Turhan Demirel die erschütternde Leidensgeschichte der Frida Kahlo auf.  

Weitere Themen dieser Ausgabe: „Man darf nie aufgeben!“ – ein Interview mit Dr. Martin Zinkler aus Bremen, ein Hamburger Yoga-Präventionsprojekt zur Vorbeugung von Essstörungen bei Kindern,  Aspekte des Themenkomplexes Klima, Umwelt & Psyche, Pharmaversuche in Psychiatrien der Nachkriegszeit, ein Symposium über die 100-jährige Geschichte der Wunstorfer Psychiatrie, Spielsucht und Selbsthilfe in Bremen,  Fatigue-Syndrom – ein wachsendes Problem, Büchertipps zum Thema Klima Katastrophe und über das „Leben und Sterben großer Psychotherapeuten“.  Zahlreiche Kultur- und Fortbildungstipps und vieles vieles mehr runden das Angebot ab. (rd)

Eine vollständige Printausgabe können Sie probehalber unter info@eppendorfer.de kostenfrei ins Haus bestellen. Die ersten drei aktuellen Seiten stellen wir unten als Download zur Verfügung.  Die nächste Ausgabe 5/22 erscheint am 6. September, Anzeigenschluss ist am 26. August.