Lesen wie gedruckt: Der neue
EPPENDORFER ist da!

Der EPPENDORFER erscheint zweimonatlich als 24-seitige Printausgabe. Die Ausgabe 5/26 ist am 1. September erschienen, die nächste folgt am 3. November 2026. Anzeigenschluss ist am 23. Oktober 2026.


Im Titel der aktuellen Ausgabe geht es um die Schwierigkeiten, ein erfolgreiches, aus Norwegen importiertes Intensivtherapie-Programm gegen Zwangsstörungen als Kassenleistung durchzusetzen. Im „Blickpunkt“ berichten wir über den Mann hinter dem Mythos Aby Warburg. Der Sproß einer Hamburger Bankiersfamilie hat sich große Meriten im Bereich der Kunstgeschichte erworben, privat kämpfte er mit erheblichen psychischen Problem. Anlass für den Blick ins Private ist eine neue Biographie.



Weitere Themen:



Die Bundesregierung unternimmt einen neuen Anlauf für ein Suizidpräventionsgesetz: Wie die Eckpunkte lauten und was Verbände sagen. Zwangsweise Unterbringung in einer Psychiatrie heißt in der Schweiz Fürsorgliche Unterbringung – Wir sprachen mit zwei Schweizer VerbandsvertreterInnen über die Rechtslage und die Knackpunkte im Nachbarland. Bei der Berliner Tagung für Forensische Psychiatrie ging es um Aussagepsychologie und die Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen. Auf der Filmseite empfehlen wir zwei Dokumentarfilme: In „Eine Krankheit wie ein Gedicht“ geht es um die Beziehung zwischen einer Tochter und ihrem Vater, der aus der forensischen Psychiatrie entlassen wird. „Es ist immer in meinem Kopf“ ist ein Dokumentarfilm gegen das Vergessen – und über Albrecht Weinberg, den einst letzten Juden Leers.
Und außerdem:

  • Wissen: „Wenn Wahrheit unerträglich ist“ – ein Langeooger Vortrag über die Komplexität dissoziativer Zustände
  • Einsamkeit: Warum immer mehr Junge darunter leiden und wie sich der Autor Daniel Haas daraus befreite
  • Schleswig-Holstein: Leichter Anstieg bei den Zwangsmaßnahmen
  • Kultur: „Der Sohn“ Jugendsuizid auf Itzehoer Theaterbühne
  • Bücher: „Achtsam geht die Welt zugrunde“ – Von Segen und Gefahr eines boomenden Zeitgeistes
  • Bremen: „Ein Platz am Tisch“: Zu Gast im Bremer „Frauenraum EigenArt“
  • Niedersachsen: „Careleavers“: Wenn die Jugendhilfe endet
  • Sucht: Vom Segen der Selbsthilfe und: Christoph Peters „Entzugs“-Roman

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In unseren Serien geht es in dieser Ausgabe um:

  • „Auf den Spuren der Adélaïde Hautval“ – einer Psychiaterin, die sich den Nazis widersetzte (Serie: „Psychiatrie macht Geschichte“)
  • 
 „Vom Outlaw zum Künstler“ (Serie: „Outsider – Künstler im Porträt)

  • Soziale Ängste (Serie: „Mittendrin – der AMEOS Podcast)

 -Viele viele Fortbildungs- und Kulturtipps, Kolumnen aus Berlin und aus Niedersachsen sowie Buchrezensionen runden das bunte Themenangebot ab.
    
Eine vollständige Printausgabe können Sie probeweise per Mail an info@eppendorfer.de kostenfrei bestellen. Die ersten drei aktuellen Seiten stehen unten als Gratis-Download zur Verfügung