Lesen wie gedruckt: Der
EPPENDORFER als Printausgabe

Der EPPENDORFER erscheint zweimonatlich als 24-seitige Printausgabe. Die aktuelle Ausgabe 1/26 ist am 2. Januar erschienen, die nächste folgt am 3. März 2026. Anzeigenschluss ist am 20. Februar 2026.




Im „Blickpunkt“ der aktuellen Ausgabe 1/26 geht es um Heimkinder. Wir berichten über einen Mann, der als Kind Gewalt, Missbrauch und Mangelernährung erlebte und jetzt im Alter von 79 Jahren um Gerechtigkeit für sich und andere kämpft.


Weitere Themen: Von der Psychiatrie-Enquete bis Verschwörungsglauben: Berichte vom DGPPN-Kongress 2025, Intensivpsychiatrie und wie eine Pflegefachkraft Gewalt erlebt, Eindrücke von der Jahrestagung der Aktion Psychisch Kranke (APK), die Auswirkung von Einsamkeit auf die psychische Gesundheit, Kieler Tagung zum Umgang mit Menschen mit Gewaltpotential. 


Außerdem:


  • Schleswig-Holstein: Streit um das Maleratelier in Rickling
• Niedersachsen: Rasanter Anstieg der Zahl obdachloser Frauen • Medien: „Haftbefehl“-Doku zieht weite Kreise • Hamburg: Wo die KI hilft – und wo es Grenzen braucht • Kultur: Outsider-Künstler: Das Buch zur Serie! 
• Symposium zur DDR-Psychiatrie in Ueckermünde 
• Suchthilfe: Vom Resthof zum Lebensort – 40 Jahre Ahornhof
    
In unseren Serien geht es in dieser Ausgabe um:
    
• Besuch der Ausstellung „Seelenlandschaften“ in Zürich (Serie: „Psychiatrie macht Geschichte“)
 • William Thomas Thompson: Kunst als Offenbarung (Serie: „Outsider – Künstler im Porträt)
 • Wenn uns das Alter das Leben schwer macht (Serie: „Mittendrin – der AMEOS Podcast)
    Viele, viele Fortbildungs- und Kulturtipps sowie Buchrezensionen runden das bunte Themenangebot ab. Eine vollständige Printausgabe können Sie probeweise per Mail an info@eppendorfer.de kostenfrei bestellen. Die ersten drei aktuellen Seiten stehen unten als Gratis-Download zur Verfügung.