Expertendiskussion: Was
tun, um Gewalt zu verhindern?

Wie können Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen verhindert werden und inwieweit sollen und dürfen dafür Behandler und Mitarbeitende des Hilfesystems mit Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten? Diskussionen über diese Fragen sind nach mehreren Gewalttaten und Anschlägen 2025 zum Dauerbrenner geworden. Vor diesem Hintergrund lädt die Fachgesellschaft DGPPN* für den 5. März zu einem Hauptstadtsymposium nach Berlin ein. Titel: „Prävention von Gewalttaten durch Menschen mit psychischen Erkrankungen“. Nach einem Fachvortrag von Prof. Ute Habel über wissenschaftliche Hintergründe sollen beispielhafte Projekte vorgestellt werden, und zwar: Preventive Assertive Community Treatment: Integrierte Versorgung “Hamburger Modell” und das Projekt SAFE, Bayrische Präventionsstellen sowie Forensisch-psychiatrische Fachstellen bei den Polizeibehörden: ein Schweizer Modell. Die Veranstaltung im Quadriga-Forum (Werderscher Markt 13, 10117 Berlin) dauert von 15.30 bis 21 Uhr und ist kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten. Sie kann alternativ unter www.dgppn.de live im Internet verfolgt werden.

  • Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde e.V.