Termine, Termine, Termine

 Folteropfer erkennen und behandeln – Worauf kommt es an?

Hamburg: Mittwoch, 13. Dezember 2017, 09:00 – 16:00 Uhr, Ärztliche Fortbildung, Asklepios Klinik Nord – Ochsenzoll, Haus 2, Langenhorner Chaussee 560. Referenten: Dr. Michael Brune Psychiater und Neurologe haveno,    Daniel Kaufmann Rechtsanwalt Fluchtpunkt, Bianca Schmolze Menschenrechtsreferentin der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum, Leon Sautier Vorstand SEGEMI e. V.,  Dr. Mechthild Wenk-Ansohn Leitung Ambulanz des bzfo.de Berlin Gutachterin bei International Rehabilitation Council for Torturen victims. Weitere Informationen: Tel.: 040 181887-285,  f.heberle@asklepios.com

 „Leben heißt lieben – Leben heißt kämpfen”

Nienburg: Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18.30 Uhr, Selbsthilfe-Forum Selbsterfahrung Depression. Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz Hannoversche Straße 65, 31582 Nienburg.  Referent: Andreas Ahrens-Sander berichtet „über seinen Weg vom Abgrund zurück ins Leben mit allen Unwegsamkeiten, Hindernissen, den Gefühlen dabei und von Rückschlägen. Von Gesprächen mit Freunden, Ärzten und Psychiatern oder Psychologen, die ihm geholfen haben, aus seinem „Loch“ wieder heraus zu kommen”, wie es in der Ankündigung heißt. Anmeldung erbeten bei: Katharina Genth/ Sozialpädagogin B.A./ Katharina.Genth@krh.eu, Allgemeinpsychiatrische Institutsambulanz Nienburg Tel.: 05021/922900, Jörg Werfelmann/ Selbsthilfebeauftragter / Tel. 05031/931377
Joerg.Werfelmann@krh.eu oder Laura Dolle, Sozialpädagogin, 05031/930

Normal behindert – Wann gelten Menschen heute als „gesund” oder „krank”, „normal” oder „behindert”?

Hildesheim: 23 Januar, 20 Uhr, Dombibliothek, Domhof 30, Gast: Prof. Dr. Rainer Richter, Hamburg, Moderation: Prog. Andreas Hetze, Uni Hildesheim. Im Rahmen der Reihe „ImPuls – Gespräche am Domhof”.